Zur Rubrik "Musikmacher"
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Am nächsten Morgen verließen wir unser Hotel um 9 Uhr. Das Wetter war wiederum perfekt: Sonnenschein und blauer Himmel.

Aufgrund des Kartenstudiums am Vortag wussten wir bereits, dass wir mehrere lange Tunnel würden passieren müssen, wovon Dwarf nicht gerade sonderlich begeistert war, um es mal vorsichtig auszudrücken. Als Dwarf auf dem Schild, welches den ersten Tunnel ankündigte, las "Åkrafjordtunnelen 7,400 m", begann er, darum bemüht, eine tiefe und dunkle Stimme zu imitieren, zu rezitieren: "Beyond all nightmares I met my fate, an ancient passage surrounded by hate, scared I was but with a hand on my cross, I went into the Demon's gate…" (Die Einleitung des Songs "Demon's Gate", der auf dem Debütalbum "Epicus Doomicus Metallicus" von Candlemass, einem Doom-Metal-Klassiker, zu finden ist. - Miss Loona) "Drama dwarf!", sagte Bjørkisen. "Hey, es gibt keinen Grund, sich über mich lustig zu machen, denk mal an die Größenverhältnisse! Stell dir vor, ein Mensch würde in einen Tunnel fahren, der etwa 300 Meter hoch und 340 Kilometer lang ist - das wäre auch sehr unheimlich!" Burkhard meinte, dass selbst die tatsächliche Größe dieses Tunnels ausreichte, um bei einem Menschen ein leicht mulmiges Gefühl hervorzurufen. Übrigens, was ist unheimlicher, als durch lange norwegische Tunnel zu fahren? Durch lange norwegische Tunnel zu fahren, wenn du eine Sonnebrille trägst!

Nachdem wir den Åkrafjordtunnel hinter uns hatten, welches der längste Tunnel auf unserer ganzen Reise war, seufzte Dwarf und sagte: "Das war wohl das sausendste Muffensausen, was ich je gehabt habe!" Es erwarteten ihn aber immer noch einige mehr. Um euch die "Peanuts" zu ersparen, will ich nur die Tunnel mit einer Länge von mehr als 500 Metern aufzählen, die wir auf der E 134 durchquert haben. Los geht's:

Markhustunnelen (2400 m)
Glymjetunnelen (818 m)
Langfosstunnelen (728 m)
Fjæratunnelen (1518 m)
Rullestadtunnelen (2920 m)
Seljestadtunnelen (1272 m)
Røldalstunnelen (4657 m)
Austmannalitunnelen (903 m)
Svandalsflonatunnelen (1053 m)
Haukelitunnelen (5682 m, dessen höchster Punkt liegt 1085 Meter über dem Meeresspiegel!)
Vagslidtunnelen (1647 m)

Jetzt könnt ihr mal rechnen! OK, ich mach's für euch, insgesamt haben wir rund 31 Kilometer unterirdisch zurückgelegt, ohne die "Peanuts" mitzurechnen.

Während wir durch den Markhustunnel fuhren, sagte Dwarf plötzlich: "Ich frage mich, ob der Song 'The Creeps' von Saint Vitus (eine amerikanische Doom-Metal-Band - Miss Loona) vielleicht durch eine Reise durch norwegische Tunnel inspiriert worden ist - zumindest der Titel und die erste Textzeile 'It'll give you the creeps!' (sinngemäß: "Es wird dich heiß und kalt überlaufen.") scheinen zu passen." Ich antwortete: "Wer weiß? Aber 'Tunnel' und 'Norwegen' tauchen nirgends im Text auf. Und ich weiß auch nicht, ob die jemals in Norwegen gewesen sind." "Nun, war nur so ein Gedanke."

Nachdem wir den Langfosstunnel passiert hatten, entschied Burkhard, eine kleine Rast beim Langfoss, einem Wasserfall, der in den Åkrafjord mündet, zu machen, um ein paar schöne Fotos zu machen.


Blick über den Åkrafjord (OK, lediglich einen kleinen Teil davon)


Langfossen


Siehst du unser Auto?

Einige Tunnel später näherten wir uns dem Røldaltunnel.


Wir kommen näher…


Blick in die Rückspiegel links und rechts


Tunnel voraus!


Und so sah es auf der anderen Seite des Tunnels aus.

Nachdem wir den Røldalstunnel passiert hatten, lag vor uns - ihr ahnt es schon - die Straße hinab ins Røldal.


Die lange kurvenreiche Straße hinab ins Røldal


Noch ein Wasserfall/Dieselbe Stelle, Blick hoch nach links

Nachdem wir das Røldal hinter uns hatten, führte die Straße wieder hinauf und wir waren schon auf dem Weg ins Haukelifjell.

Wieder auf dem Weg hinauf - der See in der Mitte heißt Røldalsvatnet (klingt irgendwie naheliegend)


Svandalsflonatunnelen voraus


Immer noch ein paar Schneereste Anfang Juli


Auf unserem Weg über das Haukelifjell


Schöne Ansicht im linken Außenspiegel

Als wir 2010 das Haukelifjell überquerten, regnete es beinahe die ganze Zeit und die Berggipfel lagen verborgen im Nebel. Dieses Mal war es das völlige Gegenteil - absolut perfektes Wetter mit einem klaren blauen Himmel.


Klarer blauer Himmel über dem Haukelifjell


Dieselbe Stelle, entgegengesetzte Richtung

Burkhard hätte gerne noch mehr Zwischenstopps eingelegt, um mehr Fotos zu machen, aber dafür hatten wir einfach nicht genug Zeit.

Ich weiß nicht mehr genau, wo das folgende Foto entstanden ist, aber es war ca. 45 Minuten nach dem letzten Foto und wir hatten zu diesem Zeitpunkt das Haukelifjell schon hinter uns gelassen.

Die nachfolgenden Fotos entstanden wiederum eine Stunde später in Seljord, wo wir die E 134 verlassen und auf die Straße nach Skien abbiegen mussten.

Was die Fahrt in den Bergen an diesem Tag etwas schwierig machte, war der Umstand, dass jede Menge Radfahrer unterwegs waren und bei diesen kurvenreichen Straßen in Norwegen weiß man ja nie, was einen hinter der nächsten scharfen Kurve erwartet, was es stellenweise schon etwas gefährlich machte, die Radfahrer zu überholen.

Nach einer Karte, die Burkhard auf der Website einer allseits bekannten Suchmaschine gefunden und ausgedruckt hatte, mussten wir einfach nur der Straße folgen, auf der wir uns gerade befanden, und diese würde uns direkt zu unserem Hotel in Skien führen. Als wir schon angefangen hatten, uns zu wundern, warum es etwas länger als erwartet dauerte, sahen wir plötzlich ein Ortsschild mit der Aufschrift "Porsgrunn" und es dämmerte uns, dass die ausgedruckte Karte womöglich falsch war. Wir fuhren daher zurück und es gelang uns schließlich, den Weg zu finden, der zu unserem Hotel, dem Thon Hotel Høyers, führte, wo wir kurz nach vier ankamen.

Da der Parkplatz direkt neben dem Erdgeschoss des Hotels bereits voll war, sagte uns die Dame an der Rezeption, wir sollten einfach einem anderen Gast, der ebenfalls gerade angekommen war, folgen. Dieser würde uns dann zu einem anderen Parkplatz führen, der sich weiter oben auf Höhe der dritten Etage befand. In Norwegen heißt das Erdgeschoss "første etasje" (1. Etage), die dritte Etage also "fjerde etasje" (4. Etage). Weil unser Zimmer die Nummer 428 hatte, befand es sich demnach auf der dritten Etage.

Der Typ, der uns zum Parkplatz gelotst hatte, sagte uns, wir könnten den dort befindlichen separaten Eingang zum Hotel benutzen. Draußen lungerten ein paar Raucher herum. Der Eingang war recht eng und als wir durch die Tür gingen, landeten wir in einem großen Konferenzsaal, der voll mit Leuten war, die gerade Karten spielten, was ein etwas merkwürdiges Gefühl war. Später bekamen wir mit, dass dort gerade ein Bridge-Turnier stattfand. Voll bepackt gingen wir also nun durch diesen Raum, dann ein paar Stufen runter und machten uns auf die Suche nach Zimmer Nummer 428. Was nun folgte, erinnerte etwas an eine Episode aus dem Film "Spinal Tap". Da wir dort, wo wir waren, keine Zimmer mit Nummern finden konnten, gingen wir einen Flur entlang und kamen an eine Treppe. Diese führte nur in eine Richtung, nämlich nach unten. Auf der Etage darunter waren wir nun doch etwas verwirrt angesichts des Umstandes, dass dort alle Zimmernummern mit einer "3" begannen. Wir gingen also wieder die Treppe, die wir heruntergekommen waren, hinauf und sahen uns noch einmal um - vielleicht hatten wir unser Zimmer ja einfach übersehen. Aber dort waren weit und breit keine nummerierten Zimmer zu sehen. Glücklicherweise lief uns gerade in dem Moment der Typ über den Weg, der uns zum Parkplatz geführt hatte. Burkhard erklärte ihm (auf Norwegisch), dass wir unser Zimmer nicht finden konnten. Er antwortete, dass er sich auch nicht ganz sicher sei. Wir gingen dann alle wieder den Flur entlang bis zur Treppe und diese runter zur Etage, auf der alle Zimmernummern mit "3" begannen. Dieses Mal gingen wir allerdings ein bisschen weiter auf dieser Etage, bogen einige Male nach links und rechts ab kamen schließlich bei einer weiteren Treppe an, die auch nach oben führte. Diese gingen wir dann auch hoch und - welch eine Überraschung - fanden schließlich unser Zimmer!

Burkhard huschte schnell unter die Dusche, zog sich um und dann fuhren wir nach Ulefoss, 30 Kilometer zurück in die Richtung, aus der wir vorher gekommen waren. Wir erreichten Ulefoss Hovedgård, wo das Konzert stattfinden sollte, gegen halb sechs. Als wir aus dem Auto stiegen, konnten wir bereits Kari beim Soundcheck hören. Das Konzert fand unter freiem Himmel statt und als Burkhard sein ausgedrucktes E-Ticket am Eingang vorzeigte, konnte er sofort passieren und sich einen Platz suchen. Da die Sonne direkt auf die Bühne knallte, trugen Kari, Tor-Egil und Helge alle eine Sonnenbrille. Vor allem Kari sah etwas anders aus, als man sie sonst auf der Bühne sieht, in einer blauen Jeans, orangen Turnschuhen, ohne Schmuck und mit offenem Haar.

Sie sah gut aus - wie immer. Kaum zu glauben, dass sie dieses Jahr ihren 40. Geburtstag bereits zum 18. Mal feiern wird!

Nach dem Soundcheck wollten wir auch noch sehen, wie das Gebäude, vor dem das Konzert stattfinden sollte, von der gegenüberliegenden Seite aussah.


Ulefoss Hovedgård/Blick von derselben Stelle in die entgegengesetzte Richtung


Beim Posieren vor Ulefoss Hovedgård

Auf dem Weg zur anderen Seite von Ulefoss Hovedgård kamen wir auch an einem alten Vorratsspeicher aus Holz vorbei.


Ein alter Vorratsspeicher aus Holz

Anders als bei den drei vorangehenden Konzerten gab es an diesem Abend auch einen Opening Act. Es handelte sich um eine junge Sängerin aus der dortigen Gegend, die, wie wir erfuhren, beim letzten dortigen Auftritt von Kari im Jahr 2009 noch im Publikum gesessen hatte und nun gewissermaßen die Seiten gewechselt hatte. Ihr Name war Elly und sie hatte gerade ihr zweites Album veröffentlicht.


Opening act Elly bei ihrem Auftritt

Es gab nur Gesang und Keyboard, an dem sie sich selbst begleitete. Anders als Kari sang sie auf Englisch. Wir waren uns alle einig, dass sie eine schöne Stimme hat, aber Burkhard meinte, dass ihre Musik nicht so sein Fall sei. Nun, abgesehen davon, dass er in dieser Beziehung allgemein recht wählerisch ist, mag sein Eindruck auch darauf zurückzuführen gewesen sein, dass es eben nur Gesang mit Keyboardbegleitung war, während er Musik vorzieht, bei welcher der Gesang von mehr als nur einem Instrument begleitet wird. Außerdem gibt es Singer/Songwriter, die Englisch singen, wie Sand am Meer, während die Anzahl derjenigen, die auf Norwegisch oder einem norwegischen Dialekt singen, doch deutlich geringer ist. Ich denke daher, dass jeder, der nicht so wählerisch ist wie Burkhard und eine Schwäche für weibliche Singer/Songwriter hat, die Keyboard spielen und auf Englisch singen, Elly eine Chance geben sollte.

Da die Bühne deutlich höher als bei den vorangehenden Konzerten war, entschied sich Burkhard, einmal Asles Rat zu befolgen und setzte sich direkt vor das Mischpult. Die Setliste war dieselbe wie in Rosendal mit einer Ausnahme: es gab nur eine Zugabe, dieses Mal "Alle vet jo det".

Hier folgen ein paar Fotos, die Burkhard während des Konzertes gemacht hat, dieses Mal allerdings (größtenteils) ohne Kommentare von meiner Seite:


"På trommer: Helge Norbakken!"/"Bass og vokal: Tor Egil Kreken!"


"Gitar og vokal: Hallgrim Bratberg!"/"Tangenter og vokal: Bengt Hanssen!"


"Lyd og angrende synder: Asle Karstad!" (nicht zu sehen auf diesem Foto)

Während ihrer einleitenden Worte zu "Skrik" erklärte Kari, dass Edvard Munch nicht nur Maler gewesen sei, sondern auch geschrieben habe. Während er ursprünglich verfügt hatte, dass seine Manuskripte nach seinem Tod verbrannt werden sollten, hatte er sich umentschieden und sie den Bürgern von Oslo vermacht, mit dem handschriftlichen Vermerk "Nach meinem Tode zu öffnen von freigeistigen Männern". Als die freigeistigen Männer Oslos (bzw. diejenigen, die sich für solche hielten) schließlich Munchs Manuskripte öffneten, schlossen sie sie, wie Kari ausführte, sogleich wieder und schafften sie in den Keller des Munch-Museums. Ich meine, es war beim Konzert in Ulefoss, als Kari an dieser Stelle hinzufügte: "Er hätte die Manuskripte den Bewohnern der Lofoten vermachen sollen!" (Für diejenigen, die es nicht wissen: Kari ist auf den Lofoten geboren und aufgewachsen. - Miss Loona)

Nach dem Konzert bekam Burkhard noch die Gelegenheit, ein Foto von der kompletten Band zu machen und dem wichtigsten Mann im Hintergrund, Soundtechniker Asle Karstad, der ansonsten selten auf Konzertfotos zu sehen ist. Dabei sollte man immer bedenken: Die besten Musiker der Welt wären nicht der Lage, ein Konzert zu retten, wenn der Soundtechniker alles versaut!


Helge, Tor Egil, Kari, der beste Soundtechniker der Welt, Hallgrim, Bengt

Burkhard hatte noch Gelegenheit zu einer kurzen Unterhaltung mit Aushilfsbassist Tor Egil und und zeigte im ein paar coole Fotos, die er bei den Auftritten von Midnattsol beim Metal Female Voices Fest in Belgien 2011 und beim Ragnarök-Festival in Lichtenfels in diesem Jahr gemacht hatte aud die er - zufällig (hüstel!)- mit dabei hatte.


Einige der Fotos, die Burkhard Tor Egil gezeigt hat

Die Fotos und das, was Burkhard zur Musik gesagt hatte, hatten Tor Egils Interesse an dieser Band geweckt und er sagte, dass er sich die mal anhören müsse. (Ich weiß allerdings nicht, ob er das schon gemacht hat und was er von der Musik hält.)

Dann war der Moment gekommen, Abschied zu nehmen und Kari, ihren Musikern sowie Soundtechniker Asle Danke zu sagen für für hervorragende Konzerte. Alle bekamen ein kleines Geschenk, nun, Karis war natürlich schon etwas größer, und dann fuhren wir schließlich zurück zu unserem Hotel.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück gegen 9 Uhr in Skien ab und kamen etwa 2 ½ Stunden später in Kristiansand an. Wie schon am Tag zuvor war das Wetter wiederum absolut perfekt. Unsere Fähre - der Fjord Cat - legte um halb zwei ab, tatsächlich etwas später, und wir kamen schließlich um 16 Uhr in Hirtshals an.


Fjord Cat in Sicht!


Kristiansand


Auf Wiedersehen, Kristiansand, auf Wiedersehen, Norwegen!


Volle Kraft voraus!

Da die Sonne schien, war während der gesamten Überfahrt immer ein kleiner Regenbogen in der Gischt zu sehen.


Siehst du den Regenbogen?


Noch ein Regenbogen


Ein schöner Anblick, nicht wahr?

Von Hirtshals aus waren es noch 390 Kilometer bis zu unserem Hotel in Wanderup (Deutschland), wo wir schließlich um 20 Uhr ankamen. Das Hotel hieß Westerkrug und wir waren uns alle einig, dass wir dann, wenn wir auf künftigen Reisen nach Norwegen oder auf dem Rückweg noch mal ein Hotel in Norddeutschland brauchen sollten, mit großer Wahrscheinlichkeit uns wiederum für dieses entscheiden würden! Unser Zimmer war groß, ebenso wie das Badezimmer. Das Frühstücksbüffet war sehr gut und es war das mit Abstand billigste Hotel auf unserer gesamten Reise - es kostete nur €52.00 für eine Nacht (Frühstück inbegriffen), welches selbst nach deutschen Maßstäben ein recht moderater Preis ist.

Am nächsten Morgen verließen wir Wanderup gegen 9 Uhr und etwa weitere 540 Kilometer und sechs Stunden später waren wir endlich wieder zu Hause.

Nach der Rückkehr von unserer Norwegenreise 2010 hatte Burkhard gesagt, dass das die besten Ferien gewesen seien, die er jemals in seinem Leben gehabt habe. Als ich ihn nach dieser Reise fragte fragte, meinte er, dass er nicht sagen könne, ob sie besser als diejenige vor drei Jahren gewesen sei, aber sie sei mindestens ebenso gut gewesen. In diesem Punkt stimme ich mit ihm überein, ebenso auch Bjørkisen und Dwarf.

Es war gewiss eine sehr intensive Reise, 3.200 Kilometer in acht Tagen zurückzulegen, darunter nur ein einziger Tag, an dem wir am selben Ort geblieben sind, und vier Konzerte hintereinander. Ja, es war anstrengend, aber es war es definitiv wert - nun, Karis Konzerte sind es immer wert!

Eines ist sicher: Rosendal ist so ein besonderer Ort, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass wir in dem Fall, dass Kari und ihre Band dort im nächsten Jahr oder 2015 wieder auftreten sollten, versuchen werden, ebenfalls wieder dort zu sein - wenn es die Zeit erlaubt.


Burkhards Einkauf bei unserer Norwegenreise

Denjenigen, die noch nicht Karis offizielle Livevideoclips kennen, die man im Internet finden kann, empfehle ich, mal in diesen Clip des Songs "Tidlig" reinzuhören, der aus einer norwegischen Fernsehsendung stammt:

Und natürlich in die Liveclips von "Togsang", "Heile mett hjerte", "Sangen om fyret ved Tornehamn" und "Skrik", die auf Karis offizieller Website sowie ihrer Facebookseite zu finden sind:

Und schaut euch auch mal diesen Clip an - ich glaube er stammt aus dem Jahr 2000 - mit Kari und ihren beiden Brüdern auf einer Reise mit der MS Lofoten, der Liveaufführungen der beiden Songs "Sang til byen" und "Hurtigrute" enthält (die heutige Liveversion klingt natürlich etwas anders).


Text: Miss Loona
Fotos: Burkhard

- August 2013 -

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