Bewegte Bilder - Kommerzkino, Flimmerkiste, Cineastik
Lesen - Bücher, Bücher und Bücher
Home
Musikmacher - Interviews und Texte mit und über Leute, die mit Musik zu tun haben, die uns gefällt
Hören - Unser eklektizistischer Musikgeschmack
Anderes - Was sonst nirgends reinpasst
Sonority of Life - Schwer zu beschreiben
About - Um was es hier geht
Nicht wirklich ein Blog
History - Was vorher geschah...
Impressum - Wer dafür verantwortlich ist
RSS-Feed - Wie man auf dem Laufenden bleibt
Zurück zum Impressum

MartinPLAYLIST MARTIN
Januar 2021
Was bei mir gerade neben der Stereo-Anlage bzw. in der Playlist von Foobar 2000 liegt:
Das Gesamtwerkt von CIRITH UNGOL

Was ich gerade versuche zu lesen:
Tad Williams - Der letzte König von Osten Ard- Das Reich der Grasländer 1

DVD- bzw Streaming-Stapel
Breaking Bad (zumindest begonnen)
alte Filme auf Netflix ("Zurück in die Zukunft" ist gut gealtert)



 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

StefanPLAYLIST STEFAN



Playlist 2017

BLOOD - Inferno
Ein neues Album des deutschen Death/Grind-Urgesteins und zugleich erstmalig wieder in der Besetzung wie 1993. Schön brutaler Sound, Old School mit Frischzellenkur.

CELTIC FROST - Morbid Tales (Neuauflage)
Gerne gehört im Zuge der Wiederveröffentlichung der alten CF-Alben (natürlich wieder ohne den Sündenfall "Cold Lake"), auch in Erinnerung an den völlig überraschend im Alter von gerade mal 50 Jahren verstorbenen Ex-Bassisten Martin Ain.

THE OBSESSED - Sacred
Nicht ganz so stark wie "The church within", aber die Band wieder aktiv und in guter Form zu sehen, macht den Reiz dieses längst überfälligen Comebacks aus.

PAGAN ALTAR - The Room of Shadows
Ganz starker Epic-Doom-Metal mit tragischer Note: Die Veröffentlichung konnte Sänger Terry Jones (bereits 2015 gestorben) nicht mehr miterleben und es wird wohl auch das letzte Album der Band bleiben. Ein Hochamt für Echtmetaller!

WOLFBRIGADE - Run with the Hunted
Überwiegend in flottem Tempo runtergeholzter Metal-Crust mit satt produziertem Sound. Wer früher Bands wie Uncurbed mochte, sollte hier unbedingt reinhören.


Langzeit-Favoriten (Auswahl, Work in Progress)
ALAN PARSONS PROJECT: Tales of Mystery and Imagination
AUTOPSY: Mental Funeral
BIAFRA, JELLO & D.O.A.: Last Scream of the missing Neighbors
DANZIG: Luzifuge
EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN: Haus der Lüge
INCUBATOR: McGillroy the Housefly
IRON MAIDEN: Iron Maiden / Where Eagles dare / Seventh Son …
KRAFTWERK: Die Mensch-Maschine / Computerwelt / Electric Cafe
ROLF KÜHN: Symphonic Swampfire
LAIBACH: Slovenska Akropola / Nova Akropola
LED ZEPPELIN: II
MEGADETH: Peace sells ... but who's buying?
MICALIZZI, FRANCO: Filmmusik (ital. Polizei- und Gangsterfilme)
MOTÖRHEAD: Live at Hammersmith (B-Seite) / Ace of Spades
NAPALM DEATH: Leaders not followers / Peel Sessions
PASSPORT - DOLDINGER: Debut
DAVE PIKE SET: Masterpieces
SAMAEL: Worship Him
SANTANA: Abraxas
SEX PISTOLS: Never mind the Bollocks
SKEPTIKER: Harte Zeiten
SLAYER: Seasons in the Abyss
SODOM: In the Sign of Evil
JERRY VAN ROOYEN: At 250 Miles per Hour
GERT WESTPHAL: Heinrich Heine - Lyrik und Jazz
JOACHIM WITT: Silberblick / Edelweiß

Bands & Genres
MPS-Jazz, Volker Kriegel, The Clash, The Cure, DAF, Easy Listening der 1960er und 1970er, Doom, Paganini (Salvatore Accardo), Paul Chain, Punk/New Wave 1976-1984, Black-Death-Thrash Metal der Achtziger, The Walkabouts, New Model Army, Joy Division und vieles mehr

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

StefanPLAYLIST KLAUS
10 Alltime Faves:

1. Rush – so ziemlich alles
Zeitlos und genial
2. Dream Theater – When Dream and Day unite/Images and Words
Fast genauso genial…
3. Rainbow – Rising
Göttlich und erhaben
4. Deep Purple – Fireball
Mark II in Bestform
5. UFO – Strangers in the Night
(Fast) alles drauf und Schenker mit der Performance seines Lebens
6. Y&T – Earthshaker/Black Tiger/Meanstreak
Die großen Drei der unterbewertetsten Band der Welt
7. Demon – Night of the Demon/The unexpected Guest
Das Beste der zweitunterbewertetsten Band der Welt
8. Queensryche – Operation: Mindcrime
Musikalisch und textlich nahezu unerreicht
9. Led Zeppelin – Physical Graffiti
Die abwechslungsreichste der Giganten. Muß man haben.
10. Rory Gallagher – BBC Sessions
Das Vermächtnis des stillen Iren, R.I.P.!


Playlist 2020:


TANK – Re-Ignition
Immer noch schwer in Worte zu fassen, wie sehr sich diese Rumpelcombo durch die Mitwirkung von Dennis Readman gesteigert hat und sich dabei dennoch treu geblieben ist!

Glacier – The Passing of Time
Gar kein so unpassender Titel nach 35 Jahren Abstinenz!
Klassischer, angenehm melodischer US Power Metal. Und immer wieder schön, wenn sich Musiker erst dann zu Wort melden, wenn sie auch tatsächlich etwas auszudrücken haben – anstatt mit halbgaren Veröffentlichungen Zeit zu schinden…

Blue Öyster Cult – The Symbol remains
Abstinenz, die zweite: Frisch klingen sie auf ihrem ersten Album seit 19 Jahren. Zum einen vertraut und zum anderen – wie zuletzt schon – griffig und eingängig. Zwar nicht mehr ganz so verspielt wie zu ihren Glanzzeiten, aber auch meilenweit von einer Selbstkopie entfernt!

Bible of the Devil
Gelungenes und eingängiges Album der Schrate aus Chicago. Hängt das aktuelle Slough Feg-Machwerk locker ab!

Diviner – Realms of Time
Die Band klingt genau so, wie man die Priestsche "Weiterentwicklung" zu Ripper-Zeiten gerne gehört hätte! Nur: Sie schreiben halt auch gute Songs, und ihr Sänger hat noch dazu eine gewisse DIO-Schlagseite – nicht schlecht! Irgendwo zwischen Dark at Dawn und ganz frühen Symphony X.

Metal Church – From the Vaults
Outtakes, B-Seiten und Remixe aus der Mike Howe-Ära in perfekt produziertem Soundgewand.
Typisch und unverkennbar – diese Art Metal spielt heutzutage kaum jemand mehr! Und auch die "Specials" haben durchaus einen gewissen Charme…

Hittman – Destroy all Humans
Abstinenz zum Dritten: Eine der besten US Metal-Bands ever gibt sich/uns nach 27 Jahren wieder einmal die Ehre. Immer noch einzigartig und Pflicht für Fans der frühen Queensrÿche oder Heir Apparent.

Wytch Hazel – III: Pentecost
Abschluß einer episch-progrockigen Trilogie mit christlich-mythologischer Botschaft. Hier tummeln sich 70er Einflüsse en masse und kulminieren dennoch in der Gesamtsumme in einem Epos, das klingt als ob eine zeitgenössische schwedische Band die Anfänge der NWOBHM neu interpretiert.

Wolfbrigade – The Enemy: Reality
Die wohl schlüssigste Fortsetzung dessen, was Motörhead gegen Ende der Siebziger angestoßen haben: Thrashig, mit einem gewissen Venom-/Midnight-Vibe, räudig und derb, aber alles andere als tumb und unmelodisch. Klingt unwirklich? Isses auch…

Steel Night –
Herrlich! Diese Burschen aus Mexiko klingen sowas von authentisch nach den frühen Achtzigern, daß es eine wahre Freude ist, sich dieser charmanten, unprätentiösen Scheibe hinzugeben! Der anfangs ultralangweilig tönende Opener muß zwar durchgestanden werden, danach entfaltet sich aber die ganze Pracht zwischen alten Helloween und Iron Maiden.



Ex aequo (2020 wiederentdeckt und retrospektiv aufgewickelt): Der Teutonenstahl

Damals oft – und natürlich zumeist zu unrecht – belächelt, geschmäht oder gar verrissen. Es ist aber immer wieder überaus lohnend, sich auf diese "Zeitreise" einzulassen.

Hier also meine subjektive Top 10 der Bands, die heutzutage garantiert niemand mehr kennt:

    1. Hunter – Keep the Change
    2. Fortuner – Two Sides of the Metal
    3. Crack Jaw – Nightout
    4. Darxon – Killed in Action
    5. Area – Twilight
    6. Forced Entry – Forced Entry
    7. T.N.T. – Deflorator
    8. No Trouble – Looking for Trouble
    9. Bloody Mary – Bloody Mary
    10. Overdose – Tight Action


Playlist 2019:

Tanith – In another Time
Soloprojekt des Satan-Gitarristen Russ Tippins. Hochmelodischer Retro „Metal“ mit weiblichem Co-Gesang. Musikalisch zwischen frühen Rush und Wishbone Ash sowie Lordian Guard und – etwas reduzierten - Heart of Cygnus angesiedelt. Dazu eine kleine Prise Thin Lizzy & ganz frühe Iron Maiden… mehr bedarf es nicht! Herrlicher Flow, geniales Feeling – Musik wie aus der Zeit gefallen: „Altmodisch“ & innovativ zugleich, äußerst inspirierend… und für mich das Überraschungsalbum des Jahres!

Trust – Fils de Lutte
Une œuvre formidable! Schlüssig und im positiven Sinne eingängig bis zur letzten Note. Die französischen Kult-Anarchorocker haben es nun tatsächlich doch noch geschafft, ein spätes Klassikeralbum einzuspielen: Immer noch rebellisch & aufsässig, aber irgendwie auch abgeklärt  & „altersweise“ – und voller Lebenslust & Leidenschaft! Ich gehe sogar einmal so weit, zu sagen: Ein lebendigeres Album haben TRUST niemals eingespielt… Was für eine Dynamik! Devoir pour tous!

The Deep – Watching you
Die Renegaten der eher farblosen NWOBHM-Epigonen Deep Machine mit ihrem kraftstrotzenden Neuanfang. Atmet genau den Spirit der frühen Achtziger, den Saxon & Co. damals verbreiteten... Dazu ein Sänger, der sich Ian Gillan UND Glenn Hughes auf äußerst angenehme Weise verinnerlicht hat. Macht einfach Spaß!

Blood of the Sun – Blood´s thicker than Love
Classic Rock mit Groove & Eiern, der die legendäre Deep Purple Mk. II-Ära gewissermaßen auffrischt.  Weniger virtuos vielleicht, aber auch alles andere als prätentiös. Die reinste Frischzellenkur; manchmal kann Musik so einfach sein…

Necrytis – Dread en Ruin
Schlagen in eine ähnliche Kerbe wie die von mir vor 2 Jahren so gepriesenen Mega Colossus (die übrigens auch dieses Jahr ein überaus hörenswertes Mini-Album veröffentlicht haben). Auffallend ist der dezente Warlord-Touch, der sich durch den ein oder anderen ihrer allesamt hochklassigen Songs zieht.

Flotsam & Jetsam – End of Chaos
Wenn schon Thrash Metal, dann bitte so: Astreiner Gesang, intelligente Songs, coole Breaks, ein Hammer-Drummer und eine wirklich amtliche Produktion.

Dilemma – Random Acts of Liberation
Unheimlich einfallsreicher Progressive Rock mit Anklängen an Rush, Enchant, Spock´s Beard oder auch *gääähn*  Dream Theater, aber stets eigenständig und äußerst abwechslungsreich.

Lugnet – Nightwalker
Im besten Sinne spannend wie Deep Purple anno 1970! Dies aber nur als ungefährer Querverweis; hier tummeln sich auch Einflüsse von Cream über Black Sabbath bis hin zu Motörhead.

Roxanne – Radio Silence
Schlicht & ergreifend klasse gemachter Classic-/Melodic Rock mit dezenten Anleihen bei den Beatles über King´s X bis hin zu Rush und Queen – Geheimtip!

Sweet Oblivion – Sweet Oblivion
Ein sehr zwiespältiges Album: Zum einen liefert Geoff Tate hier seine beste Gesangsleistung seit der Queensrÿche-Hochphase ab, auch die größtenteils erstklassigen Songs bedienen genau das an Mindcrime, Empire und Order „normierte“ Ohr – und somit hängt es im direkten Vergleich eben Queensrÿches „The Verdict“ auch locker ab! Zum anderen ist es halt leider aber auch eine Art Reißbrettarbeit des „Satans“ der Melodic Metal-Branche, des italienischen Frontiers-Labels – ohne die geringste Beteiligung Tates beim Songwriting.

Unterm Strich bleibt letzten Endes eine Sammlung hochkarätiger Songs und ein Album wie aus einem Guß! Aber ähnliches bietet The Verdict eben irgendwie auch – nur halt etwas „ehrlicher“. Bzw. „progressiver“. Und etwas weniger „anbiedernd”…


Ex aequo (2019 "entdeckt" und retrospektiv aufgewickelt):


The Wizards      

- Full Moon in Scorpio (2017; Vinyl Re-Release 2019)
- The Wizards (2015)
- A Tribute to Danzig (Two Track-EP, 2017)
- Rise of the Serpent (2018)

Mit dem Vinyl Re-Release ihres 2. Albums entdeckt und sofort ins Herz geschlossen! Ich glaubte zuerst, unveröffentlichte Aufnahmen der NWOBHM-Legende MORE zu hören – so frappierend ähnelt Sir Ian Mason, der Sänger dieser spanischen Newcomer, deren erstem Sänger Paul Mario Day! Musikalisch sind sie allerdings etwas breiter aufgestellt: Hard Rock/episch angehauchter Metal mit genialen Gesangsmelodien und feiner Gitarrenarbeit. Und über Ross the Boss als Gastgitarristen kann man wohl auch nicht mosern…

Album #1 bietet Retro/Proto Metal mit 70er-Schlagseite, und #3 ist dann einfach nur noch anbetungswürdig: Es wartet mit lupenreinem Battle Metal auf, der den Hörer in eine Zeit zurückführt, bevor Maiden anfingen, auf der Bühne herumzuhopsen, Manowar nur noch poseten und als Grand Magus noch halbwegs originell waren – und in den atmosphärischen Passagen schimmern dann & wann sogar noch Demon zu „Guest“-Zeiten durch… Faszinierende Band!


Playlist 2018:

Graham Bonnet Band - Meanwhile… back in the Garage
Hier ist er wieder, der Schreihals mit dem Händchen für süffige Gesangsmelodien. Diesmal unterstützt von illustren Namen wie Jimmy Waldo (Ex-Alcatrazz/New England) und Joey Tafolla (der ja noch vom legendären Jag Panzer-Debüt her in guter Erinnerung sein dürfte). Letzterer liefert seinem Chef genau die punktgenaue Gitarrenarbeit zwischen Schenker und Malmsteen, die ihm das perfekte Classic Rock-Album geradezu maßschneidert!

Professor Black - I am the Rock
Das nenn´ ich mal ein TRIBUTE-Album! High Spirits-Mastermind Chris Black musiziert nach zwei recht guten Alben im Geiste der NWOBHM diesmal ganz auf den Spuren von Lemmy, Fast Eddie & Philthy. Eine äußerst geschmackvolle Annäherung an das Erbe dieses unverwüstlichen Haufens - der alte Haudegen ware stolz!

Rick Springfield - The Snake King
Warum? Vielleicht, weil diese Scheibe zufällig gerade zu einer Zeit der Umbrüche in meinem Leben herauskam. Vielleicht aber auch nur, weil der unwiderstehlich groovende Spagat zwischen Blues, Rock, Americana und etwas Pop einfach großartig ist! Und mit frech-ironischen Lyrics aufwartet…

Küenring - Küenring
Eigentlich nichts besonderes, was die Ösis da so bieten: Traditioneller Metal nach 80er Bauart zwischen gutem NWOBHM-Stoff und epischem US-Metal. Was diese Scheibe dann aber doch besonders macht, ist die unbändige Spielfreude, die den geneigten Hörer mit nahezu jeder Note gefangen nimmt - ähnlich wie die frühen Vanderbuyst etwa. Vergeßt den ganzen hochgelobten Scheiß wie Monument, Cauldron & Konsorten und greift lieber hier zu!

The Lazys - Tropical Hazards
Frischer, unbekümmerter und rebellischer Rotz-Rock´n´Roll im Stile von Million $ Reload, Buckcherry und - natürlich - den guten alten AC/DC mit dezenter Southern Rock-Schlagseite. Und einen Text wie "Half Mast Blues" hätte wohl auch der selige Bon Scott kaum besser hinbekommen!

Black Paisley - Late Bloomer
Also wenn mir das jemand als Demon-Spätwerk oder Dave Hill-Soloscheibe verkaufen würde - ich würd´s ihm - fast - abkaufen. Sehr stimmungsvoll! Und definitiv die beste "Demon" seit der "Better the Devil you know". Gelegentlich schimmern auch noch die semi-legendären Kooga durch - einfach gut!

Mausoleum Gate - Into a dark Divinity
Zwar nicht mehr ganz so stark wie ihr 2014er-Debüt, aber immer noch einzigartig. Hier trifft epischer Metal auf all das, was die frühen Rush, Magnum oder auch Manilla Road eben so "speziell" und liebenswert macht.

Trust - Ni Dieu, ni Maître
Weil sie einfach gut geworden ist! Gut & irgendwie "heimelig"… Selbst "Caliente" hat nach einigen Durchläufen ein gewisses Wachstumspotential!

Magick Touch - Blades, Chains, Whips & Fire
Macht einfach Spaß, die Scheibe! Diese Burschen aus Norwegen wildern sowas von fröhlich-unbekümmert durch den Classic Rock-Katalog und klingen dabei weder wie eine Kopie von irgendwem noch zu einer einzigen Sekunde langweilig! Und was noch hinzukommt: Das Album ist so was von genial abgemischt, daß man es nicht einmal LAUT hören muß, damit es ordentlich groovt und knallt!

Anvil - Pounding the Pavement
Und noch einmal ein "Sympathiebonus": Nach gefühlt unzähligen mauen bis fast schon miesen Alben hat es der Haufen um "Rübennase" Lips und Drummonster Robb Reiner doch tatsächlich noch einmal hinbekommen, an Klassiker wie "Metal on Metal" oder "Forged in Fire" zumindest ansatzweise anzuknüpfen - ich bin echt beeindruckt!


Ex aequo (2018 "entdeckt" und retrospektiv aufgewickelt):

Galactic Cowboys - Long Way back to the Moon

Let it go (2000)
At the End of the Day (1998)
The Horse that Bud built (1997)
Machine Fish (1996)
Space in your Face (1993)
Galactic Cowboys (1991)


Geradezu unglaublich, daß diese Band all die Jahre an mir vorübergegangen ist, klingen sie doch wie eine zugänglichere, etwas thrashigere und knochentrockene Version der von mir einst geradezu vergötterten King´s X - bevor sie mit diesem Pseudogroove-Mist begannen.

Kurze Rede, langer Sinn: Nachholbedarf befriedigt!
;@))

 

Playlist 2017:

Von Hertzen Brothers - War is over
Melodiebögen, die einem das Herz aufgehen lassen! Die Von Hertzen Brothers pendeln zwischen Flying Colors-scher Leichtfüßigkeit und Komplexität à la Beardfish, dazu Einschübe, die einen immer wieder an Rush oder Spock´s Beard erinnern... all dies kommt auch noch mit einer gewissen Foo Fighters-artigen Lässigkeit daher - perfekt! Und DIE Progressive-Rock-Scheibe des Jahres!

The Weight - The Weight
Mit was für einer Dynamik diese Burschen aus Österreich den Rock "klassischer" Prägung wieder auferstehen lassen ist nahezu unbeschreiblich. Unverzichtbar für Retro-Fans der Sechziger/Siebziger!

Deep Purple - Infinite
Ganz geniales Alterswerk der ewigen Heroes. Klingt frisch & jung, so als ob die Band sich noch einmal komplett neu definiert hätte. Da stört selbst der unsägliche Tanzcombo-Break in "Johnny´s Band" nicht allzu sehr... oder ist das etwa eine Art britischer Selbstironie ;-?

Mammoth Mammoth - Mount the Mountain
Diese Australier (be-)leben den Spirit von Rose Tattoo oder The Poor mit einer kleinen Prise Motörhead und Retro-Feeling in einer Art & Weise, die einem fast die Luft raubt.

Sainted Sinners - Sainted Sinners
Classic Rock mit Eiern & Melodie, weitab von dem uninspirierten Krach all dieser vielgepriesenen "Supergroups" der letzten Jahre. Äußerst empfehlenswert für die in obigem Sinne vollkommen zu recht Enttäuschten von Blackcountryingloriousdeaddaisiesrevolutionsaintsundco! Ähnlich gelagert: Heaven & Earth´s "Hard to kill", ebenfalls 2017!

Harem Scarem - United
Süffiger Melodic Rock vom Feinsten! Eigentlich gar nicht so mein Ding, aber ihr Sound zwischen Night Ranger, Def Leppard (neu) und Lillian Axe (alt) macht so richtig Laune.

Manilla Road - To kill a King
Wenn man sich erst einmal wieder darauf besonnen hat, daß Mark Sheltons "Stimme" einfach prägend ist für die typische Atmosphäre dieser Band, dann offenbart sich einem - trotz der ein oder anderen Abgedroschenheit - ein kleines Meisterwerk des - melancholischen - Epic Metal mit dezenter Uralt-Rush-Schlagseite. Hat in dieser Sparte leider klar Jack Starr´s "Stand your Ground" abgehängt - oh welch ein Zwiespalt! ;-)

Horisont - About Time
Einfach genial, wie diese Band den Prog Rock der späten Siebziger fröhlich-spritzig rüberbringt. Bzw. einfach unwiderstehlich.

Sons of Apollo- Psychotic Symphony
Schlüssiger, songdienlicher und weitestgehend unpathetischer Progressive Rock der Dream Theater-Renegaten Portnoy und Sherinian, die mit Unterstützung durch illustre Mitstreiter ihrer Ex-Combo zeigen, wo der Hammer spätestens ab "Scenes from a Memory" wieder hängen sollte!

Freerock Saints - Blue Pearl Union
Einfach nur gut groovender Good Time Rock - macht Spaß!

 

Ex aequo (2017 "entdeckt" und retrospektiv aufgewickelt):

Mega Colossus - Hyper Glaive (2017)
Colossus - ... and the Sepulcher of the Mirror Warlocks (2012)
... and the Rift of the pan-dimensional Under Gods (2006)
Drunk on Blood (2006)

Ein & dieselbe Band. So viel SPASS hat mir persönlich der gute, alte 08/15-Metal schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gemacht!!! Ähnlich wie Slough Feg oder die Eintagsüberflieger/n Oliver Magnum filtern (Mega) Colossus die frühe Maiden-Essenz heraus und verwandeln sie in etwas völlig Unbekümmert-Eigenständiges.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PLAYLIST BURKHARD

Ewige Playlist (1988-2020) TOP 50

1. ATROX - Terrestrials 1679 Durchläufe insgesamt (+62 Durchläufe in
2020)
2. FEAR OF GOD - Within The Veil 1260 (+0)
3. STOLEN BABIES - There Be Squabbles Ahead 1028 (+44)
4. MADDER MORTEM - Deadlands  886 (+44)
5. MIDNATTSOL - Nordlys 789 (+50)
6. KETIL BJØRNSTAD - Sunrise 667 (+12)
7. MADDER MORTEM - Eight Ways 630 (+0)
8. STOLEN BABIES - Naught 563 (+46)
9. MORTILLERY - Murder Death Kill  542 (+8)
10. KARI BREMNES - Det vi har 493 (+14)
11. GÅTE - Iselilja 473 (+0)
12. NIGHTWISH - Oceanborn 470 (+48)
13. KARI BREMNES - Løsrivelse 455 (+6)
14. MORTILLERY - Origin Of Extinction 437 (+0)
15. KARI BREMNES - Og så kom resten av live 420 (+2)
16. ATROX - Orgasm 404 (+2)
17. KARI RUESLÅTTEN - Spindelsinn 389 (+0)
18. DETENTE - Recognize No Authority 370 (+58)
19. KARI BREMNES - Ly 338 (+0)
20. KATE BUSH - The Dreaming 326 (+1)
21. KARI BREMNES - Live 321 (+1)
22. THE 3RD AND THE MORTAL - Tears Laid In Earth 313 (+12) 23. AVATARIUM - Avatarium 310 (+0)
24. ATROX - Contentum 307 (+42)
25. MADDER MORTEM - Desiderata 300 (+0)
26. MIDNATTSOL - The Metamorphosis Melody 285 (+0)
27. BERGTATT - Lagnadsoger 284 (+6)
28. MIDNATTSOL - The Aftermath 274 (+29)
29. TVÅ FISK OCH EN FLÄSK - Jungfruburen 266 (+1)
30. GÅTE - Svevn 262 (+65)
30. HEXENHAUS - A Tribute To Insanity 262 (+4)
32. VOIVOD - Killing Technology 261 (+10)
32. ZNOWHITE - Act Of God 256 (+3)
33. BERGTATT - Røtter 241 (+0)
34. TACTILE GEMMA - Tactile Gemma 238 (+12)
35. MADDER MORTEM - Red in Tooth and Claw 221 (+13)
36. KARI RUESLÅTTEN - Demo Recordings 1995 219 (+0)
37. KARI BREMNES - Svarta Bjørn 214 (+3)
38. VOIVOD - Dimension Hatröss 202 (+10)
39. ANACRUSIS - Suffering Hour 200 (+4)
40. DEATH - Leprosy 198 (+0)
41. SACRILEGE - Within the Prophecy 194 (+5)
42. BATHSHEBA - Servus 192 (+15)
43. LOVEBITES - Clockwork Immortality 191 (+49)
43. VOIVOD - Nothingface 191 (+6)
45. THE THIRD AND THE MORTAL - Memoirs 188 (+1)
46. KATE BUSH - Hounds Of Love 186 (+0)
47. CORONER - Grin 182 (+1)
48. MEKONG DELTA - Mekong Delta 180 (+3)
49. LILL LINDFORS - Ett liv 178 (+1)
50. FATES WARNING - Perfect Symmetry 177 (+0)

Album-Playlist 2019 (Top 20)
1. Gåte - Svevn 148
2. Lovebites - Clockwork Immortality 128
3. Mystik - Mystik 110
4. Midnattsol - The Aftermath 107
5. Madder Mortem - Marrow 70
6. Kari Bremnes - Det vi har 68
7. Midnattsol - Nordlys 58
8. Stolen Babies - There Be Squabbles Ahead 55
9. Atrox - Terrestrials 54
10. Madder Mortem - Eight Ways 53
11. Stolen Babies - Naught 52
12. Madder Mortem - Deadlands 51
13. Mortillery - Murder Death Kill 50
14. Mortillery - Origin of Extinction 49
15. Ketil Bjørnstad - Grace 38
16. Avatarium - The Fire I Long For 35
17. Dastan Ensemble/Hamid Motebassem/Mahdieh Mohammadkhani - A Window 25
18. Qntal - Nachtblume 23
19. Voivod - The Wake 22
20. The Mystery of the Bulgarian Voices feat. Lisa Gerrard - BooChemish 19





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

StefanPLAYLIST STEFAN G

2013

LPs:
Anna von Hausswolff - Ceremony
Karl Bartos - Off The Record
Carcass - Surgical Steel
Nick Cave & The Bad Seeds - Push The Sky Away
Depeche Mode - Delta Machine
Ghost - Infestissumam
IAMX - The Unified Field
Kavinsky - Outrun
Motörhead - Aftershock
New Model Army - Between Dog and Wolf
Pothead - Jackpot
Ski-King - Sketchbook II: Watching the Sons
Smokestack Lightnin' - Stolen Friends

Helden des Herzens:
Voivod - Target Earth

Lieder:
David Bowie - Where Are We Now?
Deep Purple - A Simple Song
Gamma Ray - Sag mir Bescheid (Japan-Bonustrack)
Ghost - If You Have Ghost
High Spirits - When The Lights Go Down
Victor Griffin's In-Graved - Late for an early Grave

Konzerte:
ANNIHILATOR - Nürnberg, Rockfabrik
DIE ÄRZTE / BONAPARTE / UK SUBS - Coburg, Schloßplatz
BJÖRK - Berlinfestival@Flughafen Tempelhof
COCK SPARRER - Nürnberg, Löwensaal
GREEN DAY - Nürnberg, Rock im Park
HIGH SPIRITS, MIDNIGHT und ANGELWITCH @ Keep It True Festival,
Lauda-Königshofen
IAMX, VELVET ACID CHRIST und THE CASSANDRA COMPLEX @ Wave-Gotik-Treffen,Leipzig
NEW MODEL ARMY - Nürnberg, Löwensaal
PRINZ PI - Nürnberg, Löwensaal
SMOKESTACK LIGHTNIN’ – immer und überall!
THE BABOON SHOW - Nürnberg, MuZ-Club
VAN DER GRAAF GENERATOR - Berlin, C-Club

Stinker:
Diese schauderhaften 30 SECONDS TO MARS bei Rock im Park 2013. Mit das Mieseste, was ich seit vielen Jahren erlebt habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

StefanPLAYLIST Falko

Playlist 2018

- the Gathering: How to measure a planet
- John Lee Hooker: Never get out of these blues alive, Alone Vol.2
- Kiss: alles mit Ace Frehley
- Ace Frehley: Ace Frehley
- BAP: Da Capo
- Suede: Bloodsports
- Udo Lindenberg: Chaos Symphonie
- Accept: Restless and wild
- Bob Marley: Exodus
- Ozzy Osbourne: The ultimate sin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

HeikoPLAYLIST HEIKO


[Hier die GROSSE LISTE von Heiko]

BEST OF 2018

BEST OF 2019