Okt 092012
 

LOST IN A FOREST … Herbstmusik 2011
ENEMIES OF THE SUN … Herbstmusik 2012

MASTERS OF REALITY … Herbstmusik 2013
LET THE END BEGIN … Herbstmusik 2014

In den kommenden Wochen wird es an dieser Stelle einiges über “Herbstmusik” zu lesen geben, mit großzügiger Bandbreite: Von goldener Herbstsonne und letzten Spätsommerausläufern, untermalt vom passenden Soundtrack, bis hin zur gnadenlosen Doom-Walze für die düsteren Tage mit Regen und Dauernebel im November. Welche Alben dabei in welcher Reihenfolge vorgestellt werden, entscheidet sich kurzfristig nach Laune und Tagesform. In diesem Sinne: Stay tuned!

  6 Responses to “HERBSTMUSIK im zine with no name”

  1. Ein echter kleiner Geheimtipp. Auf Brandenburg bin ich im Sommer mit ihrer aktuellen Veröffentlichung “Holy Places” aufmerksam geworden. Auch so knapp über dreißig Minuten lang und damit genau in der richtigen Dosis. Locker aus der Hüfte gezockte Grooves, entspannt perlende Gitarrenmelodien, dunkel schmachtende Vocals. Hat was.

  2. Ja, das gilt für alles von dir Erwähnte für mich, konnte ich nie bzw. kann ich nicht mehr ohne weiteres goutieren.
    Dabei hat sich andererseits mein Toleranzrahmen für extreme Stimmen in den letzten Jahren erfreulich erweitert. Inzwischen geht sogar ausgesuchter Black Metal (Havukruunu, Moonshadow, Craft oder Hellripper beispielsweise) und viele andere Formen aggessiven Vortrags.
    Wenn’s zu gekünstelt und/oder theatralisch wird, es zu bemüht oder unzulänglich klingt, wenn der Ton der Musik nicht mit dem Gesang harmoniert oder der Stil eigentlich einen zugänglicheren verlangt, dann kann das bei mir alles zum Kippen bringen.
    Die Musik KING DIAMONDs ist nach wie vor exakt mein Ding, beim König selbst sträuben sich mir die Nackenhaare – mittlerweile jedoch weniger ausgelöst durch einen angenehmen narrativen Grusel. Gerade vor ein paar Tagen hat zufälligerweise die knuffige Seite Angry Metal Guy ein Retro-Review zu “Them” gebracht, was mich veranlaßte, dem Album und dem geschminkten Dänen nochmal eine Gelegenheit einzuräumen. Mit negativem Bescheid. Leider.
    Geschmackssache letztlich, oder halt ein Acquired Taste, wie die Englischsprachler so schön sagen.
    MOOOOOOOOOOTHEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEER!!
    🙂

  3. Pagan Altar sind an mir leider abgeperlt. Mochte die Musik, konnte und kann die Zuwendung und den Kultstatus verstehen. Aber, sorry, gerade der Gesang von Terry Jones geht mir sowas von aufn Zeiger. Das Genöhle stehe ich kaum ein, zwei Songs, geschweige denn eine ganze Platte durch. Hach.

    • Tja, da kann man halt nichts machen. Das war früher schon so bei einem Sänger wie KING DIAMOND (der ja ziemlich polarisiert hat) und selbst bei Schöngeistern wie RUSH war der Mann am Mikro nicht immer unumstritten. Wenn ich dann noch an das Geröhre kultiger Todesmetall-Kapellen denke, mit denen man zartbesaitete Zeitgenossen so schön erschrecken konnte… das klang bisweilen eher nach einem lungenkranken Staubsauger. 😉

  4. Zur Frage, wer “Diane” in TWIN PEAKS denn nun wirklich ist, lässt sich munter spekulieren, wenn man z.B. den Eintrag im TP-Wiki liest: http://twinpeaks.wikia.com/wiki/Diane

    Die Bandbreite der Möglichkeiten reicht vom Diktiergerät (ist denkbar) über Coopers Ehefrau (eher nicht) bis hin zu seiner Sekretärin beim FBI (wahrscheinlicher).

    Wahrscheinlich geht es uns allen dabei nicht viel anders als Homer Simpson, als dieser TWIN PEAKS im Fernsehen sieht. Seine verblüffte Reaktion: “Brilliant!” – postwendend ergänzt durch die Erkenntnis: “I have absolutely no idea what’s going on …”

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