Mrz 162008
 

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Bei christlichem Metal, auch manchmal, als Abgrenzung zum “Black Metal”, als “White Metal” bezeichnet, besteht oft die Gefahr, daß er stark ins Missionarische oder Fundamentalistische abdriftet, vor allem wenn er aus den USA stammt, wo man als Katholik als vergleichsweise progressiv und liberal gelten darf. Mit Grausen denkt man an die 80er Jahre mit Haarspray-Bands wie Stryper zurück. Aber es geht natürlich auch anders. TORMAN MAXT aus Kalifornien behandeln auf “The Problem of Pain Part I” die Geschichte aus dem Buch Hiob und nehmen Bezug auf den christlichen Autor C. S. Lewis (Narnia-Chroniken, Perelandra-Trilogie), stellen sich auf ihrer Homepage aber sehr zurückhaltend dar, was ihre religiösen Hintergründe betrifft. Und das Album erfüllt alle Trademarks, die man gemeinhin mit dem Begriff Progressive Rock assoziiert, einschließlich eines anspruchsvollen, aber nicht zu komplexen Songwritings. Wer das Album noch nicht kennt, aber hier mitdiskutieren möchte, kann es sich auf der Bandhomepage runterladen.