Symphony No. 10 in E minor, Op. 93, von Dmitri Schostakovitsch

Die deutsche Wikipedia offeriert eine fantastische Kurzbeschreibung der Symphonie.
Dieses kurze Essay offenbart bereits mehr, als man an programmatischem und biographischem Hintergrund, wie auch technisch-musikalischem Verständnis mitbringen muss.
Die Musik an sich vermittelt dem Hörenden alles, was er oder sie wissen muss. Sie kann und muss genauso gut für sich selbst stehen. Zentral bleibt die eigene Hörerfahrung, Verarbeitung und Interpretation. Das, was die Symphonie, jeder Satz, jeder Akkord, jede einzelne Note im Menschen auslöst.

Entstehung
Es war Schostakowitschs erste sinfonische Arbeit seit 1945 und seit seiner Demütigung infolge der „antiformalistischen“ Säuberungen von 1948, bei der er seiner Lehrämter in Moskau und Leningrad enthoben wurde. In der Zeit zwischen 1945 und dem Tode Josef Stalins am 5. März 1953 repräsentierte er die Sowjetunion in einer Reihe sogenannter „internationaler Friedenskongresse“. Bis zum März 1953 hatte sich eine erhebliche Anzahl ernsthafter Werke in den Schubladen Schostakowitschs gestapelt, die entweder auf ihre Uraufführung oder ihre Rehabilitierung harrten. Solomon Wolkow schrieb in seinem Buch „Zeugenaussage“, die 10. Sinfonie handle von „Stalin und den Stalin-Jahren“. Diese Theorie wird jedoch bis heute heftig diskutiert.

Erster Satz
Im ersten Satz steht das persönliche Erleiden im Mittelpunkt. Dies ist der bis dahin komplexeste und am sorgfältigsten durchkomponierte aller sinfonischen Kopfsätze Schostakowitschs. Das Hauptthema der persönlichen Identität wird im dritten und vierten Satz wieder aufgenommen. Der erste Satz beginnt mit einem Cello-Kontrabass-Unisono in E-Moll. Die musikalischen Formeln, die Schostakowitsch nutzt, zeigen alle einen ähnlichen, tragischen Eindruck, wobei das Tempo Moderato die negative Atmosphäre angemessen zur Wirkung bringt. Bis auf den Mittelteil, wo sich die Musik zu lärmenden Akkorden steigert, ist dieser Satz eher ruhig gehalten.

Zweiter Satz
Der zweite Satz ist ein kurzes und brutales Scherzo, nach Wolkows Worten handelt es sich hierbei „grob umrissen um ein musikalisches Porträt Stalins“. Weiterhin lässt sich eine direkte Verwandtheit des Eingangsthemas mit dem Beginn der Oper „Boris Godunow“ von Modest Mussorgski, die Schostakowitsch selber neu instrumentierte, nachweisen. Der Satz beginnt mit heftigen Akkordschlägen, worauf Schostakowitsch, so Kurt Sanderling, das Stalinthema von Ziffer 71, Takt 7 bis Ziffer 73, Takt 1 zunächst als Holzbläserquartett, dann als Quintett setzt. Dieses Thema enthält Marschpunktierungen und markante Rhythmen mit Sechzehntelnoten, die anschließend als Trommelsolo (Kb. 0:22) wiederholt werden.

Dritter Satz
Den dritten Satz beginnt Schostakowitsch mit einer Verformung seiner Initialen, nämlich C D Es H, die er analog zum BACHschen Kreuzsymbol mit deutschen Notenbezeichnungen notiert. In Ziffer 104, Takt 5 zeigen sich seine Originalinitialen D Es C H. Aus harmonischen Gründen wählte er C-Moll, da so H als Leitton zu C dient. Darunter erscheint wieder das Stalinthema, jedoch als Imitation, wobei Schostakowitsch seine Initialen als wohlgeordnete Viertelnoten der Flöte als Staccato-Pfiffe darübersetzt. Er wird hauptsächlich aus zwei Motiven gebildet: das DSCH-Motiv repräsentiert den Komponisten selbst (die Noten D-Es-C-H stehen für die Initialen Dmitri Schostakowitsch), sowie das Elmira-Motiv (E-La-MI-Re-A in einer deutsch-italienischen Kombination von Notennamen). Dieses Motiv wird zwölf Mal auf dem Horn gespielt; mit ihm huldigt Schostakowitsch der aserbaidschanischen Kompositionsschülerin Elmira Nəzirova, seiner damaligen Muse, Vertrauten und Objekt seiner unerwiderten Zuneigung. Das DSCH- und das Elmira-Motiv ändern sich im Laufe des dritten Satzes und vereinen sich schließlich im Zeitablauf. Das Initialthema ist am Ende des Satzes ab Ziffer 142 sechsmal zu hören. Die letzte Erscheinung seiner Initialen erscheint als Augmentation.

Vierter Satz
Der vierte und letzte Satz dieser Symphonie unterteilt sich in ein Andante und ein Allegro. Das Andante beginnt in Ziffer 144, Takt 8 mit einem Thema, das zuerst von der Oboe gespielt wird. In Takt 18 wendet sich das Thema vom idyllischen Charakter ab und zeigt ein aggressives Klangbild, was Schostakowitsch durch Chromatik und einen dissonanten H-C-F-Akkord der Streicher erzielt. Diese Wendung vollzieht das Thema mehrmals, wobei jedes Mal ein befremdlicher Eindruck entsteht.
Im zweiten Teil des Satzes ab Ziffer 153 (Allegro) wird die pessimistische Stimmung endlich durchbrochen, und es erklingt eine fröhliche Tanzmusik. Die Düsternis zu Beginn des letzten Satzes wird scheinbar durch eine unbekümmerte Klarinette und sorglose Geigen vertrieben, welche aber wieder im Mittelteil des Satzes vom brutalen, immer stärker werdenden Thema des Scherzos begleitet werden. Dieses gewinnt dann kurz die Oberhand, bevor es mit einem entschiedenen DSCH in dreifachem Forte vom gesamten Orchester niedergeschmettert wird (Ziffer 184). Nach einer kurzen Passage der Besinnung, in der eher unsichere DSCH-Klänge in die verhaltene Stimmung des Andante-Teils des Finales eingebettet sind, setzt sich die positiv tänzerische Stimmung (allmählich beginnend mit dem Fagott (Ziffer 191) und dann ausgebaut wieder durch die Klarinette (Ziffer 194)) schließlich durch und gipfelt – eingeleitet von den Hörnern (ab Ziffer 202) – in einem dreifachen DSCH, triumphal als Unisono fast des gesamten Orchesters als halbe Noten im forte fortissimo (ab Ziffer 203). In den allerletzten Takten (ab Ziffer 206) hämmert die Pauke mehrfach das DSCH wie einen Stempel in die Partitur.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/10._Sinfonie_(Schostakowitsch)

Elizabeth Wilson fügt in der englischsprachigen Wikipedia folgendes hinzu: „Die Zehnte Sinfonie wird oft als Kommentar des Komponisten zur jüngsten Stalin-Ära interpretiert. Doch wie so oft in Schostakowitschs Kunst steht die Darstellung äußerer Ereignisse im Gegensatz zur privaten Welt seiner innersten Gefühle.“

Nun noch ein paar eigene Gedanken zu Shostakovichs Zehnter Symphonie.

Was Elizabeth Wilson oben sagt, trifft auch meine Erfahrung als Hörer. Es vermischen sich äußere Umstände, Vorwissen und Erinnerungen, mit den rohen Emotionen und der unmittelbaren Verschmelzung mit der Klanglandschaft.
Mein Zugang zum Werk lief zuvorderst über den kurzen und heftigen, vierminütigen zweiten Satz. Selten, wenn überhaupt, hatte ich so etwas Aufwühlendes gehört. So voller Schmerz und Wut. Sublimiert und ausgedrückt in einer fantastischen Komposition. Irgendwann im Jahre 2025 gab es eine Reihe von Tagen, an denen ich mich geradezu obsessiv mit diesem Stück auseinandersetzte. Mit den unterschiedlichsten Interpretationen von Dirigenten und Orchestern. All die aufkeimenden Bilder und gewaltigen Gefühle verarbeitend und integrierend. Ein Prozess, der akut über Wochen andauerte und noch über Monate hinweg in mir gärte.
Es bleibt unerheblich, ob es nun tatsächlich ein intendiertes Porträt Stalins und seiner menschenverachtenden Form des Kommunismus ist oder nicht. Es wäre zumindest erstaunlich, würde der seinerzeitige gesellschaftliche Kontext keine Rolle gespielt haben. Denn die Musik vermittelt ganz klar den Versuch der Bewahrung der Würde des Menschen, den Kampf des Individuums um seine Existenz in einer brutalen kollektivistischen Umgebung, im Angesicht eines ideologische Vereinheitlichung anstrebenden Systems. In diesem barbarischen Akt der Unterwerfung muss der oder die Einzelne eine tiefe innere Courage sich erhalten, die so beständig einer Bedrohung ausgesetzt ist, wie jeder vereinzelt dastehende Grashalm dem über das Feld gehenden, kalten und mitleidslosen Schnitt der Sense.

Der Satz beginnt mit einem düsteren Streicher-Stakkato. Das geknechtete Volk. Der einzelne Arbeiter. Mechanisch seine vom Politbüro vorgegebenen Arbeitsanweisungen abarbeitend. Am Schreibtisch ermittelte, errechnete, erdachte Quoten erfüllend.
Die Obrigkeit wird zuvorderst symbolisiert durch manische Blasinstrumente. Eingangs schwirren die die Oboen und Flöten heran, als unmittelbare Einpeitscher und Taktgeber. Ein Schwarm an ausführenden Organen, eine Horde an Vorgesetzten, die den künstlich erzeugten Druck nach unten in der Hierarchie weitergeben. Dann kommen die Posaunen und Trompeten hinzu. Das militaristische Schlagzeug und die Pauken. Voluminös über allem thronend. Als die Rahmen gebende und Gehorsam einfordernde Staatsgewalt, das drohende Militär, die omnipräsente Geheimpolizei, der eine die Realität nach ihrem Bild verformende Ideologie predigende Oberste Befehlshaber.
Die Menschen versuchen mit dem System Schritt zu halten. Versuchen, ihr Pensum zu leisten oder gar zu erhöhen.
Die Furcht regiert.
Während die Produktionsbänder laufen und die Maschinen niemals stillzustehen scheinen.
Während sie kaum einen Moment zum Atemholen lassen.
Der fordernde Druck nimmt immer mehr zu, die Intensität entlädt sich bis Minute 1:16 schließlich in einem ersten Crescendo.
Verzweiflung liegt in der Luft.
Dmitri Shostakovich und andere Künstler waren dem Zwang ebenso wie alle anderen ausgesetzt. Ständig bespitzelt, bevormundet, gegängelt, bedroht. Das existenzielle Ringen wird von den Streichinstrumenten nach Minute 1:16 herzzerreißend intoniert. Es liegt sogar so etwas wie Aufbegehren in ihrem Tonfall. Der glühende Wunsch nach Befreiung und Erlösung bricht schließlich aus den starren Pfaden aus – und die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung endet in einer revolutionären Auseinandersetzung nach der zweiten Minutenmarke. Die Musik nimmt eine Spannung und Brutalität an, die den Hörenden innerlich beinahe zerreißen möchte. Der inferalische Höhepunkt setzt die Welt in Flammen und kulminiert in einem vorläufigen Zusammenbruch.
Aus welchem kommend, bei Minute 3:14, die Menschlichkeit kurz vor der Auslöschung sich wiederfindet und man froh sein kann, dem Chaos entronnen und mit dem nackten Leben davongekommen zu sein. Die ergreifenden, am Abgrund dahin strauchelnden Streicher bringen dies vortrefflich zum Ausdruck.
Der Wille ist zwar gedämpft, wie sich zeigt jedoch noch nicht völlig gebrochen.
Die Machthaber machen zum Finale also ein letztes Mal mobil und lassen ihren monströsen Hammer einmal mehr hernieder sausen, alles endgültig unter sich begrabend, was auch nur den Anschein gibt, dass es sich noch eigenständig bewegen könnte.

Hier ist die Version auf die ich mich beziehe. In der verknüpften Playlist finden sich auch die weiteren Einspielungen von Haitink aller Symphonien.

Nach wie vor bildet für mich dieser zweite Satz das Epizentrum, das Herzstück der Symphonie.
Es ist faszinierend zu entdecken, wie einzelne Themen einen Bezug zu dem ersten und dem letzten Satz herstellen. Wie sie in transformierter Form wieder auftauchen. In der Mitte des melancholischen ersten Satzes etwa schwelen sie dramatisch, flammen kurz auf, kündigen sie auszubrechen drohende Konflikte an, werfen den Schatten tragischer zukünftiger Verwerfungen über die zur Verinnerlichung strebende Szenerie.

In Satz Nummer drei, dem Allegretto, finden wir uns in einem zerbrechlichen Equilibrium wieder.
Die sich zuvor antagonistisch gegenüber stehenden Strebungen haben sich miteinander arrangiert. Es herrscht ein brüchiger Frieden. Zuweilen wird, man glaubt es kaum, sogar gefeiert, gesungen und getanzt. Überschäumend, fast schon hungrig, die erlittene Tragik versuchend mit etwas naiver Freude zu überdecken. Zu folkloristisch anmutenden Melodien schunkeln wir uns ins selige Vergessen. Doch die introspektive Schwermut kommt immer wieder lähmend und reflektierend zum Tragen. Künstlerisch brillant, wie Shostakovich zwischen den unterschiedlichen Stimmungen hin und her zu changieren weiß. Ebenso brillant die finale desillusorische Eskalation um Minute 9:00, wenn die so anmutig unbekümmert sich gerierende Beschwingtheit sich wandelt und wiederum in eine dramatische Auseinandersetzung mündet.

Satz Nummer vier beginnt mit einem Andante. Dessen jammervolle, introvertierte und wunderschöne Harmonien bestimmt werden durch anmutige Solos von Flöte und Oboe. Eine klagende Reminiszenz an verloren gegangene tradierte Lebensweisen und tiefe soziale Bindungen. Damit schlägt die Symphonie eine musikalische Brücke zum Ende des ersten Satzes, wo eine vereinsamende Flöte, wie ein letztes kleines Licht schimmernd, sich in der endlosen Weite verliert und anschließend von der donnernden, tosenden Finsternis verschlungen wird, sobald der Kataklysmus des zweiten Satzes das Dasein brutal und unwiederbringlich verändert.
Um Minute 5:40 beginnt die Freude aufs Neue zu erblühen und sich ihren Weg aus der Innerlichkeit des Individuums heraus zu bahnen. Hinaus zu drängen in die Welt. Deren Weite der eigenen begegnen und miteinander verschmelzen zu lassen. Wundervoll, welche Entwicklung die Symphonie von hier an bis zum Finale nimmt. Wie problembehaftete Themen aus dem zweiten Satz fragmentarisch wieder aufgegriffen werden, wie sie eingebunden und aufgelöst werden, wie in der Verknüpfung der Elemente die Konflikte sich auflösen und in einer gemeinsamen neuen Form verwandelt hinstreben zu einem euphorischen Höhepunkt, mit welchem die Musik schließlich endet.
Egal, wie widrig die Umstände auch beschaffen sein mögen, auch wenn alle Hoffnung erloschen zu sein scheint – das Leben regt sich, erhebt sich, bricht sich Bahn.
Es findet seinen Weg.




CODA

https://rateyourmusic.com/release/album/london-philharmonic-orchestra-bernard-haitink/symphony-no-10-in-e-minor

Es gibt so richtig viele gute Aufnahmen der Zehnten.
Die BBC hat gute Standards und gelegentlich herausragende Veröffentlichungen. Diese hier ist aus deren Archiv, abermals London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Bernard Haitink. Mit einem tollen Live-Sound, perfekt abgemischt für’s Eintauchen über einen Kopfhörer.

Jedesmal, wenn ich das Werk in seiner Gänze höre, offenbart sich mehr von seiner inneren Geschlossenheit.
Unerheblich, ob man es unter programmatischen Gesichtspunkten betrachtet oder nicht. Selbst wenn einzelne Themen mal nicht vollkommen und klar ersichtlich übereinstimmen sollten, was sie auch nicht müssen, zeigt sich doch der jeweils gemeinsame Tenor, durch alle Sätze hindurch.
Hätte jetzt sehr großes Interesse daran, von einem Experten wie Dariusz Szymanski oder Dave Hurwitz eine erklärende Begleitung und musiktheoretische Erläuterung zu erhalten. Die technische, kulturelle und historische Einordnung fehlt mir, nach wie vor, noch ein bißchen. Vor allem ein Aufzeigen aller Zusammenhänge in den Harmonien, Melodien und Akkorden wäre höchst aufschlußreich. Da gäbe es sicher so manche subtile Verbindungen, welche einem selbst nur schwer auffallen.

Yep. Here you go.
Zwei Verlinkungen für die totalen Nerds unter uns, die sich noch tiefer in den Maschinenraum der Symphonie vorwagen wollen…
https://www.schostakowitsch-sinfonien-visual.ch/sinfonien/nr10
&


Gut, was Haitink angeht, sind wir eindeutig unterschiedlicher Meinung. Was natürlich vollkommen okay ist. Allen weiteren Aussagen kann ich vollauf beipflichten. Dave Hurwitz referiert eine gute Stunde zu SHOSTAKOVICHs Zehnter Symphonie. Das macht er, wie immer, ungemein unterhaltsam, aufschlußreich, lehrreich. Wer dieses Werk ebenfalls über alle Maßen liebt, wird dieses Video Essay sehr genießen und dabei möglicherweise neue Einsichten gewinnen. Erstaunlich, daß ich es bislang übersehen habe. Falls überhaupt möglich, fühle ich nun eine noch innigere geistige Verbundenheit zu Dave und seiner kulturell wertvollen Performance Art.

Zwei Erwähnungen meinerseits noch.
Zum einen wurde mir dieses Mal die übergeordnete Eingebundenheit des dramatischen Mittelteils im ersten Satz noch klarer. Inwiefern er uns einen Vorgeschmack, eine Vorahnung gibt, der unweigerlich heranziehenden Düsternis.
Zweitens möchte ich mit Nachdruck auf einen der absoluten Höhepunkte hinweisen, wenn im letzten Satz die Spannung sich bis etwa Minute 10:00 immer mehr steigert, die Dramatik ein letztes Mal unerträglich zu werden droht – und kulminativ sich löst in einer gewaltigen orchestralen Supernova.

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Abschließend noch zwei weitere externe Stimmen.
Während das Gros des bisherigen Textes eher für Fans gedacht sein dürfte, hier noch ein allgemeinerer und grundlegenderer Blick auf das Thema.
Grandiose und informative Video-Essays, sehr gut geeignet zur Heranführung an und Einstimmung auf den Komponisten und sein Werk.

&

– Heiko – 03/2026

Falls ihr mich bei RATE YOUR MUSIC besuchen möchtet:
https://rateyourmusic.com/~Alphawellenreiter

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