Jan 122008
 

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Ein gutes Buch kann weder durch erzwungene Schullektüre, noch durch flache filmische Inszenierungen, die im Weihnachts-Nachtprogramm deutscher Privatsender untergebracht werden, kaputt gemacht werden. Oft ist’s auch besser, wenn man ein Werk nie im Rahmen einer Hausarbeit zerlegen mußte, sondern sich später eigene Gedanken dazu machen konnte. Salingers “Fänger im Roggen” ist so ein Buch (wobei Salinger eine Verfilmung seiner Bücher untersagt hat, und dies wahrscheinlich auch in seinem Testament festschreiben wird), ein anderes Huxleys “Schöne neue Welt”, welches Klaus für’s zine with no name besprochen hat. Wir sind gespannt auf eure Gedanken zu diesem Werk, die sich vielleicht auch erst beim Wiederlesen nach mehreren Jahren eingestellt haben.