AMERICAN WEREWOLF (An American Werewolf in London)

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„Nehmt euch vor dem Mond in acht!“ – Mit dieser Warnung wissen die beiden jungen Amerikaner Jack und David, die gerade einen ausgedehnten Trip durch good old Europe unternehmen, kaum etwas anzufangen. Ebenso wundern sie sich in einer einsam gelegenen Dorfkneipe über ein Pentagramm, das dort an die Wand gemalt ist. Ihre naive Frage nach dem ominösen Symbol hat die unschwer vorherzusagende Wirkung: Die Stimmung wird recht unfreundlich und man legt den beiden nahe, es doch mal in einem anderen Lokal zu versuchen. Das bedeutet: Auf ins unheimliche Moor, vor dem sie ein Bauer doch so sehr gewarnt hatte…

Ein Kommentar

  1. Immer wieder eine Freude ist es, John Landis bei seinen Ausführungen in der hervorragenden Doku „The American Nightmare“ zuzuhören.
    Er gehört zu den Filmemachern, denen echte Begeisterung anzusehen ist, wenn sie über ihren Beruf sprechen, ähnlich wie George A. Romero, dem beim Erinnern an seine ersten Gehversuche mit der Super-Acht-Kamera immer noch die Augen blitzen.
    In „American Werewolf“ spielt Landis selbst eine winzige Nebenrolle. Bei der Massenkarambolage gegen Ende des Films wird er als Passant durch eine Schaufensterscheibe geschleudert.

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