Seit zwölf Jahren gibt es in Berlin das Archiv der Jugendkulturen. Der kleine Verein beschäftigt sich mit allem, was mit Subkultur und Jugendszenen zu tun hat – von Flyern und Fanzines hin zu Mode und Musik. Das Archiv in der Fidicinstraße 3 (Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr sowie nach Vereinbarung) ist Anlaufstelle für Menschen, die den Unterschied zwischen Punk und Funk oder mehr über Techno, Gothic, HipHop oder die fast vergessene Swing Kids-Bewegung wissen möchten. Wir sprachen mit Archiv-Leiter Klaus Farin (52).
„Egal aus welcher Ecke des Lebens – wir sammeln alles…“ – Interview mit Klaus Farin vom „Archiv der Jugendkulturen“
Ein Kommentar
Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen
Zurück zum ZINE WITH NO NAME
When the people listen to you, don’t you know it means a lot…
— [Joy Division – „Novelty“]
Rubriken
Zuletzt hinzugefügt
Zuletzt von euch kommentiert
- Martin (zwnn) zu WAS MACHT EIGENTLICH… Matthias Herr?
- Heiko zu WAS MACHT EIGENTLICH… Matthias Herr?
- Martin (zwnn) zu WAS MACHT EIGENTLICH… Matthias Herr?
- Johannes zu WAS MACHT EIGENTLICH… Matthias Herr?
- Angelika zu TRUST – Live @ La Laiterie (Strasbourg, 04.11.22)
- Hill zu TRUST – Live @ La Laiterie (Strasbourg, 04.11.22)
Schlagwörter
1986 - 2023 - 23 - american werwolf - amon düül II - at the gates - bergtatt - bewegte bilder - carcass - classix - dawn crosby - eddi ambrozi - fear of god - filesharing - fu manchu - georg kostya - giants lore - heavy metal lexikon - herbstmusik - hören - ian curtis - john weinzierl - Jon Lord - joy divison - justin sullivan - kay lutter - kraftwerk - küppersbusch - la laiterie - Lanzenanger - lesen - long distance calling - matthias herr - metal - metal of the 1990s - musikmacher - new model army - paranormal activity - post rock - psychotic waltz - queens of the stone age - radio - radiogeschichten - scorpions - sigur rós - stolen babies - strasbourg - sullen... silence - tactile gemma - tagesschaum - talco - tentation - the big lebowski - torman maxt - trio - trust - turbonegro - WAA - WAAhnsinn - Wackersdorf

Hier erzählt Klaus Farin noch etwas mehr über die Arbeit des „Archivs der Jugendkulturen“: