Mai 112013
 

So ganz auf dem Laufenden bin ich ja schon lang nicht mehr, was gerade so in der Metal-Szene passiert.Vor drei Stunden zappte ich noch mit einem Arbeitskollegen durch’s heimische CD-Regal, um unsere Kopfhörer zwecks Kaufentscheidung zu vergleichen. Kate Bush “Running up that Hill”, Melissa auf der Maur “Taste You” und – “Seasons in the Abyss” von Slayer.
Danach noch bei youtube nach Rodrigo Y Gabriela gesucht, die er mir empfohlen hatte, welche u. a. “Raining Blood” coverten. Nach dem Original gesucht, bei den Kommentaren dann “R. I. P. Jeff”.
Mit 49 letzte Woche an Leberzirrhose gestorben.
Analysen zur politischen Gesinnung Hannemans spar ich mir hier. Hat schon hier nicht geklappt.
Aber den letzten Absatz des Spiegel-Online-Artikels zum im August anstehenden Slayer-Konzert in Hamburg zitiere ich:
“Ob sie nun trotzdem spielen werden? Falls sie es tun, bin ich sicher: Es wird Blut regnen. Und Jeff Hanneman wird dabei sein. Live. Undead.”

– Martin –

  One Response to “R. I. P. Jeff Hanneman”

  1. In der letzten Ausgabe von DURCH DIE NACHT MIT … auf Arte mit Tom Schilling und Olli Schulz kam auch Jeff Hannemans Tod zur Sprache. Bis zum 13. Juli kann man die Sendung noch auf Arte online sehen: http://www.arte.tv/guide/de/048860-004/durch-die-nacht-mit

    (ca. bei Minute 8:35 erhält Schulz die SMS mit der Todesmeldung)

    P.S.: Jeff Hanneman hat “Reign in Blood” natürlich NICHT im Alleingang geschrieben, lieber Olli Schulz. Aber da sollten wir jetzt auch nicht zu kleinkariert sein … 😉

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